Freitag, 17.12.2010
 
 
Tourismusrekord in Bethlehem
 

Bethlehem kann bereits jetzt auf eine Rekordzahl von Touristen in diesem Jahr zurückblicken – und die 2750 Hotelzimmer der Stadt im Westjordanland sind über die Weihnachtsfeiertage sämtlich ausgebucht. Grund hierfür sind der Rückgang des Terrors in der Region und eine starke israelisch-palästinensische Zusammenarbeit in der Fremdenverkehrsbranche.

In den zurückliegenden elfeinhalb Monaten haben 1.4 Millionen Touristen den überlieferten Geburtsort von Jesus besucht


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Lieberman begrüßt CERN-Ankündigung zu Israels Mitgliedsantrag

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(Bank of Israel, 17.12.10)


Bewölkt bis heiter.

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Ägypten besorgt über iranisches Engagement auf dem Sinai

Ägyptens Geheimdienstchef Omar Suleiman hat US-Offiziellen im vergangenen Jahr über Versuche des Iran berichtet, Beduinen auf der Sinai-Halbinsel zur Hilfe beim Waffenschmuggel in den Gaza-Streifen anzuheuern. Das geht aus Dokumenten hervor, die von WikiLeaks veröffentlicht wurden.

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Lieberman begrüßt CERN-Ankündigung zu Israels Mitgliedsantrag
Israels Außenminister Avigdor Lieberman hat am Donnerstag die Ankündigung der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) begrüßt, den Prozess der Aufnahme Israels einzuleiten. Dieser Schritt bezeichne einen erfolgreichen Abschluss der intensiven diplomatischen Bemühungen von Seiten des Außenministeriums.



Vertreter des israelischen Außenministerium haben während der vergangenen beiden Jahre die Hauptstädte der Mitgliedsstaaten besucht, sind im CERN-Hauptquartier in Genf vorstellig geworden und haben Israels Errungenschaften auf dem Gebiet der Kernforschung präsentiert.

Lieberman betonte, die Ankündigung der CERN stelle eine Anerkennung von Israels Leistungen dar und platziere es an seiner rechtmäßigen Position, an der Speerspitze internationaler wissenschaftlicher Anstrengung. Er dankte den Mitgliedern und der Leitung der Organisation für das Vertrauen in den Staat Israel im Allgemeinen und die israelische Wissenschaft im Besonderen.

(Außenministerium des Staates Israel, 16.12.10)
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Ägypten besorgt über iranisches Engagement auf dem Sinai
Ägyptens Geheimdienstchef Omar Suleiman hat US-Offiziellen im vergangenen Jahr über Versuche des Iran berichtet, Beduinen auf der Sinai-Halbinsel zur Hilfe beim Waffenschmuggel in den Gaza-Streifen anzuheuern. Das geht aus Dokumenten hervor, die von WikiLeaks veröffentlicht wurden.

Im April 2009 verurteilte Ägypten 26 Männer wegen Verbindungen mit der vom Iran unterstützen libanesischen Terrororganisation Hisbollah. Sie wurden angeklagt, Terroranschläge in Ägypten geplant zu haben.

Ein durchgesickertes US-Telegramm berichtete zudem, Ägyptens Präsident Hosni Mubarak habe amerikanischen Offiziellen mitgeteilt, im Falle einer atomaren Aufrüstung des Iran werde womöglich auch sein Land Atomwaffen entwickeln müssen.

Iran und Ägypten brachen ihre Beziehungen 1980 nach der Islamischen Revolution und der Anerkennung Israels durch Ägypten ab. Nach wie vor sind beide Staaten wegen einer Vielzahl von Fragen zerstritten. Dazu gehört neben dem Verhältnis zu Israel und den USA auch die Tatsache, dass der Iran weiterhin den Mörder des ägyptischen Präsidenten Anwar Sadat, Khaled Islamboli, in Ehren hält.

(Haaretz, 17.12.10)
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Tourismusrekord in Bethlehem
Bethlehem kann bereits jetzt auf eine Rekordzahl von Touristen in diesem Jahr zurückblicken – und die 2750 Hotelzimmer der Stadt im Westjordanland sind über die Weihnachtsfeiertage sämtlich ausgebucht. Grund hierfür sind der Rückgang des Terrors in der Region und eine starke israelisch-palästinensische Zusammenarbeit in der Fremdenverkehrsbranche.

In den zurückliegenden elfeinhalb Monaten haben 1.4 Millionen Touristen den überlieferten Geburtsort von Jesus besucht; zur Weihnachtszeit werden noch 90 000 weitere erwartet. Im Vergleich zum Vorjahr stellt dies einen beträchtlichen Zuwachs dar (2009 wurden 70 000 Besucher während der Weihnachtswoche gezählt).



„Wir glauben, dass die wirtschaftliche Situation im Vergleich zu den vergangenen Jahren stabiler ist und sich verbessert“, sagte Aamir Hazboun von der Handelskammer Bethlehems.

Wenngleich mittlerweile mehr als zwei Drittel der Einwohner Bethlehems muslimisch sind, tut die Stadt doch ihr Bestes, um weiterhin von ihrer Anziehungskraft für Christen profitieren zu können.

Die israelische Armee steht in engem Kontakt mit den Oberhäuptern der verschiedenen christlichen Gemeinden, um einen reibungslosen Ablauf des Besucheransturms zu ermöglichen.

(The Jerusalem Post, 15.12.10)
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Wir vergessen dich nicht
Der israelische Soldat Gilad Shalit wurde vor 1636 Tagen von der Terrororganisation Hamas in den Gaza-Streifen entführt. Er befindet sich noch immer in Geiselhaft.
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