Dienstag, 08.02.2011
 
 
Die Demokratie ist kein Auto
 
Von Nathan Zach

Ich hoffe, zumindest ein Teil der amerikanischen Führung hat verstanden, dass die Demokratie keine Exportware ist wie es Autos, Flugzeuge, Waffen, Medikamente oder Lebensmittel sind. Wer dies noch nicht gelernt hat, wird sich die schmerzliche Wahrheit in Zukunft verinnerlichen müssen. Schließlich ist sie in unserer Welt wie in der der jungen Vereinigten Staaten von herausragenden Lehrmeistern jedem, der sie hören wollte, vermittelt worden. Man denke an die Lehren aus Vietnam, Irak, Afghanistan und nun auch Ägypten; Lehren, die mehr und mehr ernüchterte Amerikaner sich verinnerlichen angesichts des Hackfleischs, das aus ihren guten Absichten gemacht wurde, die – wenn man es ironisch ausdrücken darf – auf so undankbare Art und Weise enttäuscht wurden.

Selbst ein junger Geschichtsstudent muss bereits wissen, dass die Demokratie sich nur in einem Land entwickeln kann, das den vollen Preis für seine Fehler bezahlt hat.

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Die Diffamierungskampagne gegen Israel – Fragen und Antworten (V)
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(Bank of Israel, 08.02.11)


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Peres verabschiedet Ashkenazi

Israels Präsident Shimon Peres hat am Montag in seiner Residenz eine Zeremonie zur Verabschiedung des Generalstabschefs der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL), Gabi Ashkenazi, veranstaltet, dessen Amtszeit in der nächsten Woche endet.

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Die Demokratie ist kein Auto
Von Nathan Zach

Ich hoffe, zumindest ein Teil der amerikanischen Führung hat verstanden, dass die Demokratie keine Exportware ist wie es Autos, Flugzeuge, Waffen, Medikamente oder Lebensmittel sind. Wer dies noch nicht gelernt hat, wird sich die schmerzliche Wahrheit in Zukunft verinnerlichen müssen. Schließlich ist sie in unserer Welt wie in der der jungen Vereinigten Staaten von herausragenden Lehrmeistern jedem, der sie hören wollte, vermittelt worden. Man denke an die Lehren aus Vietnam, Irak, Afghanistan und nun auch Ägypten; Lehren, die mehr und mehr ernüchterte Amerikaner sich verinnerlichen angesichts des Hackfleischs, das aus ihren guten Absichten gemacht wurde, die – wenn man es ironisch ausdrücken darf – auf so undankbare Art und Weise enttäuscht wurden.

Selbst ein junger Geschichtsstudent muss bereits wissen, dass die Demokratie sich nur in einem Land entwickeln kann, das den vollen Preis für seine Fehler bezahlt hat. Schon deren Anerkennung erfordert viel Zeit, und sie folgt gewöhnlich auf das Scheitern der Autokratie  - sei es in Form eines bestimmten Despoten, einer schweren Kriegsniederlage oder des Verzichts einer Religion auf den Versuch, sich den Einwohnern eines Staates oder einer Minderheit, die sich ihr zu folgen weigert, gewaltsam aufzuzwingen; schließlich waren nicht wenige Kriege in der Geschichte der Menschheit Kriege mit religiösem Hintergrund – sicher nicht weniger als Kriege, die wegen Gier nach Eroberung von Gebieten mittels überlegener militärischer Gewalt ausbrachen. Wer von uns würde also wagen, mit dem großen Juden Sigmund Freud zu sagen, dass sie Religion nichts weniger als eine „Art von allumfassender Zwangsneurose“ sei? (Ich zitiere aus dem autobiographischen Essay des „Erfinders“ der Psychoanalyse.

Was die Zeit angeht, die eine von einem despotischen Alleinherrscher beherrschte Nation benötigt, um das demokratische Grundprinzip von Rechten und Pflichten anzuerkennen, die für alle Bürger gleich sind – unabhängig von ihrem Glauben, ihrer Kultur, ihrer Geschichte oder ihrer ethnischen Herkunft -, so haben wir das sowjetische Beispiel vor uns. Ist die GUS unserer Tage unter der Herrschaft Vladimir Putins wirklich zu einem demokratischen Staat geworden? Was ist mit Tschetschenien und den gleichen Rechten für alle Bürger?

Wir wollen also kein voreiliges Urteil fällen in Bezug auf das, was in Ägypten und der gesamten Region, die von Despoten und vom Islam beherrscht wird, vor sich geht. Der Islam wird noch Jahrzehnte und womöglich sogar noch mehr Zeit benötigen, bis er die Ebene erreicht, die England erstmals mit der Enthauptung des Königs und der Cromwellschen Übergangszeit erreicht hat, Frankreich erst nach einer blutigen Revolution und der Niederlage Napoleons und Deutschland erst nach zwei Weltkriegen, die mit dem Tod von rund 40 Millionen deutscher Soldaten und Zivilisten und dem Verlust eines beträchtlichen Teils des Landes endeten.

Es ist klar, dass die Lösung nicht nur eine Frage der Zeit ist. Hier liegt die größte und schwerste Aufgabe der Kultur, die die Herrschaft des Menschen über seinen Mitmenschen verachtet – ungeachtet  seiner Religion, Sprache, Hautfarbe und Vorurteile. Dafür braucht es – wie gesagt – Zeit; aber nicht weniger als das Erziehung, Erziehung und nochmals Erziehung. Und selbstverständlich sollte man vom besten und nicht vom schlechtesten Beispiel lernen.

Nathan Zach, geb. 1930, ist einer der bedeutendsten Dichter Israels.

(Haaretz, 08.02.11)

Die im Newsletter veröffentlichten Kommentare geben nicht grundsätzlich den Standpunkt der israelischen Regierung wieder, sondern bieten einen Einblick in die politische Diskussion in Israel.
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Die Diffamierungskampagne gegen Israel – Fragen und Antworten (V)
5. Warum ist es zu einem Anstieg antisemitischer Vorfälle gekommen?

Die Kampagne zur Delegitimierung Israels hat weltweit zu einem steilen Anstieg antiisraelischer und antisemitischer Attacken geführt. Die Grenze zwischen legitimer Kritik an Israel und antisemitischen Angriffen gegen jüdische Ziele ist zunehmend verwischt.

Seit Ausbruch der zweiten Intifada im September 2000 ist Israel einer weltweiten Delegitimierungskampagne unterworfen. Jede militärische Aktion, die Israel ergreift, bringt eine neue Welle von Angriffen mit sich. Gleichzeitig sieht sich Israel, je mehr Zugeständnisse es für den Frieden macht, umso mehr verbaler Aggression ausgesetzt.

Israel wird in den Medien und in internationalen Foren angegriffen, von politischen Führern und Intellektuellen geschmäht. Ebenso wie sein bloßes Existenzrecht wird seine grundlegende Pflicht zum Schutz seiner Bürger in Frage gestellt. Extremisten der Linken und der Rechten haben sich in ihrem Hass auf den jüdischen Staat vereint.

Diese Angriffe gehen über vertretbare Kritik hinaus, die Israel als lebendige Demokratie als Teil des legitimen politischen Diskurses betrachtet. Es ist jedoch nicht legitim, Israel in krass unverhältnismäßiger Weise zu tadeln, es auszusondern und nach unmöglichen Maßstäben zu beurteilen, die bei keinem anderen Staat angelegt werden. Es ist nicht legitim, Israel auf welche Weise auch immer zu dämonisieren. Ebenso wenig kann es akzeptabel sein, zu versuchen, seine bloße Existenz bzw. seine Existenz als Nationalstaat des jüdischen Volkes zu delegitimieren.

Viele Gründe stehen hinter diesem wachsenden Phänomen. Es hängt eng mit der Fähigkeit der Palästinenser zusammen, ihr Image als machtlose Opfer zu vermarkten. Sie benutzen diese Sichtweise, um mit den Geisteshaltungen von Menschenrechtsaktivisten ihr Spiel zu treiben (während die Terrororganisation Hamas die fundamentalsten Menschenrechte unschuldiger israelischer Bürger und ihres eigenen Volkes verletzt).

Auch die Voreingenommenheit in den Medien trägt einen wichtigen Teil zur Delegitimierung Israels bei. Es überrascht nicht, dass die westlichen Gesellschaften, die ihren Medien im Allgemeinen trauen, beeinflusst werden, wenn man sie weitgehend einseitigen Berichterstattungen über den Konflikt aussetzt.

Andere Verdammungen sind ideologischer grundiert und werden oft von solchen vorgebracht, die bereit sind, alle noch so ungeheuerlichen Verfehlungen von totalitären Systemen zu ignorieren, jedoch jeden defensiven Schritt demokratischer Staaten kritisieren.

Auch traditionelle antisemitische Einstellungen – oftmals verschleiert als antizionistische Positionen – spielen eine Rolle. Da es solche gibt, die nicht zwischen dem jüdischen Staat und den jüdischen Gemeinden in der Diaspora unterscheiden können oder wollen, werden derartige Attacken auf Israels Legitimität oft von physischen Angriffen auf jüdische Ziele auf der ganzen Welt, einschließlich Europas,  begleitet. Zu den antisemitischen Vorfällen zählen Brandanschläge auf Synagogen und jüdische Schulen, Vandalismus und Grabschändung auf jüdischen Friedhöfen, Todesdrohungen und Gewalttaten gegen Juden und nicht provozierte Übergriffe bis hin zum Mord. Diese gegen einzelne Juden, religiöse Führungsfiguren und Gemeindeeinrichtungen verübten Hassverbrechen werden oft als „antizionistische“ Aktionen verkleidet.

Antisemitische Angriffe häufen sich, wenn bewaffnete Konflikte ausbrechen. Während und nach Israels Militäroperation im Gaza-Streifen im Dezember 2008 und Januar 2009 erreichten sie in Westeuropa einen Höhepunkt, wie es ihn seit dem Zweiten Weltkrieg dort nicht gegeben hat.

Im Nahen Osten ist die Situation noch schlimmer. Virulente antisemitische Rhetorik ist auch in der Vergangenheit Gang und Gäbe gewesen; aber im vergangenen Jahrzehnt hat sie sich intensiviert. Antisemitische und antiisraelische Mythen, die häufig von Regierungen mit eigenen Zielsetzungen perpetuiert werden, finden in großen Teilen der Bevölkerung der Region Anklang. Der unaufhörliche Strom unerhörter und unbegründeter Anschuldigungen palästinensischer Wortführer hat zu der steigenden Welle des Antisemitismus in großem Maße beigetragen. Eine der Folgen dieses Hasses ist der Anstieg der Anschläge auf Juden und jüdische Ziele.

Israel ist schwer besorgt über den jüngsten Aufschwung des Antisemitismus, der jüdische Gemeinden in Europa und anderswo ins Visier nimmt. Dieses wachsende Phänomen sollte alle zivilisierten Völker zutiefst beunruhigen. Israel ruft die Regierungen der Länder, in denen die Geißel des Antisemitismus sich ausbreitet, dazu auf, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit der jüdischen Gemeinden zu gewährleisten und die Täter dieser beklagenswerten Attacken vor Gericht zu bringen. Antisemitische Hetze – sei es von Individuen, Organisationen oder selbst Führern gewisser Länder – sollte bei jeder Gelegenheit aufs Schärfste verurteilt werden.

(Außenministerium des Staates Israel, November 2010)
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Ayalon: Israel als Partner bei globaler Entwicklung
Israels stellvertretender Außenminister Danny Ayalon hat in der Huffington Post einen kleinen Einblick in die Tradition der israelischen Entwicklungshilfe gegeben.

„Als Israel vor knapp 63 Jahren gegründet wurde, machte es das alte jüdische Gebot ‚Tikkun Olam‘ zu einem Teil seiner nationalen Philosophie. Dieser Ausdruck, der wörtlich soviel wie ‚Reparatur der Welt bedeutet, ist ein alter jüdischer Wert  - denen zu helfen, die in Not sind – und eine soziale Handlungsanweisung zur Verbesserung unserer Umwelt und Gesellschaft.

Während seiner formenden Jahre stand Israel enormen Entwicklungsherausforderungen gegenüber -  u.a. den schwierigen klimatischen Bedingungen einschließlich der Wasserknappheit sowie der Absorption der massiven Einwanderungswellen. Israels Beitritt zur OECD im Jahr 2010 ist  ein Zeichen dafür, dass diese Herausforderungen erfolgreich begegnet wurde und man sich von einer entwickelnden zu einer entwickelten Nation entwickelt hat.

Israels grundlegendes Ethos war, die Wüste zum Blühen zu bringen, und seine ersten Staatsmänner verstanden, dass ihre Erfahrungen auch in anderen Regionen der Welt, die mit den Herausforderungen von Verwüstung,  Landwirtschaft unter ariden Bedingungen und Wassermanagement umzugehen hatten, wiederholt werden könnten.

Der jüdische Staat war einer der ersten weltweit, der eine Entwicklungshilfebehörde einrichtete: MASHAV, Israels Zentrum für internationale Entwicklungszusammenarbeit. MASHAV wurde von Golda Meir, Israels erster weiblicher Ministerpräsidentin, gegründet, nachdem sie 1958 von einem historischen Besuch neugegründeter afrikanischer Staaten zurückgekehrt war.“

Den vollständigen Artikel gibt es unter dem folgenden Link: http://www.mfa.gov.il/MFA/About+the+Ministry/Deputy_Foreign_Minister/Speeches/DepFM_Ayalon_Israel_Partnering_Global_Development_7-Feb-2011.htm

(Außenministerium des Staates Israel, 07.02.11)
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Peres verabschiedet Ashkenazi
Israels Präsident Shimon Peres hat am Montag in seiner Residenz eine Zeremonie zur Verabschiedung des Generalstabschefs der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL), Gabi Ashkenazi, veranstaltet, dessen Amtszeit in der nächsten Woche endet.


Foto: IDF

„Ich hatte das Privileg, alle 18 Generalstabschefs, die Ihnen vorangingen, kennenzulernen. Ich habe viel Zeit dafür gebraucht, aber jetzt kann ich – anders als die Jüngeren – einen wirklichen Vergleich zwischen allen ziehen. Ihr Beitrag für die Sicherheit Israel ist einzigartig, ausgezeichnet und glanzvoll gewesen. Sie waren einer der besten Generalstabschefs, die Israel je gehabt hat, und dieses Mal salutiere ich vor Ihnen“, sagte Peres in seiner Rede.

Der Präsident fügte hinzu, er habe keinen Zweifel gehabt, dass Ashkenazi eines Tages Generalstabschef werden würde: „Ich sah einen mutigen, aber bedachtsamen Mann. Der ganze Zauber der Golani-Brigade ruhte auf seinen Schultern.“

Ashkenazi dankte Peres für seine Unterstützung während seiner gesamten Amtszeit und für die ihm bei der Zeremonie erwiesene Ehre. Was den gegenwärtigen Zustand der Armee angeht, bemerkte er: „Ich betrachte sie heute von der Seite, und ich lasse eine starke Armee zurück, die sich auf die beste Technologie und menschliche Pracht stützt; eine Armee, die die Fähigkeit hat,  Kriege vom Land fernzuhalten und – sofern sie ausbrechen - zu gewinnen.“

„Wir alle verstehen“, so Ashkenazi weiter, „dass ZAHAL nicht irgendeinem Einzelnen, sondern uns allen gehört. Ich beende meine Amtszeit mit Befriedigung und Stolz und fühle mich privilegiert in dem Wissen, dass das Kommando von ZAHAL in guten Händen liegt.“

(Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 07.02.11)
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Medizinische Hoffnung für unfruchtbare Männer
Aufgrund von schädlichen Umwelteinflüssen und genetischen Ursachen  geht die Spermaqualität auf der ganzen Welt zurück. Forscher des medizinischen Zentrums Hillel Jaffe in Hadera haben nun womöglich einen Durchbruch bei der Behandlung unfruchtbarer Männer erzielt und machen den Betroffenen Hoffnung auf Fortpflanzung.

Ein Mann, dessen Samenproduktion geschädigt ist, kann derzeit nur mit Hilfe avancierter chirurgischer Behandlungen, in denen die Ärzte genau den Samenzellen nachspüren, Kinder zeugen. Wenn Samenzellen existieren, kann man sie für die In-vitro-Befruchtung verwenden. Allerdings gibt es Männer, die überhaupt keine Samenzellen produzieren; sie werden als unfruchtbar bezeichnet.



Bei der in der Abteilung für In-Vitro-Befruchtung in Hadera durchgeführten Forschung wurde herausgefunden, dass es im Körper letzterer Männer zwar keine Spermaproduktion gibt, dafür aber in ihrem Blut Stammzellen existieren, aus denen sich Samenzellen entwickeln.

Die Mediziner vom Hillel-Jaffe-Krankenhaus gehen davon aus, dass es in Zukunft möglich sein wird, aus diesen Stammzellen heraus Samenzellen zu züchten, die dann zur Befruchtung verwendet werden können. So könnten dann auch Männer, die unter Störungen der Spermaproduktion leiden, Väter werden.

(Haaretz, 06.02.11)
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Wir vergessen dich nicht
Der israelische Soldat Gilad Shalit wurde vor 1689 Tagen von der Terrororganisation Hamas in den Gaza-Streifen entführt. Er befindet sich noch immer in Geiselhaft.
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