Mittwoch, 22.06.2011
 
 
Peres: Keine Alternative zu Friedensverhandlungen
 

Foto: Ynet
Gestern wurde die dritte „Israeli Presidential Conference“ in Jerusalem eröffnet. Die diesjährige Konferenz steht unter dem Motto „Facing Tomorrow”. Bei der Eröffnung sprach Präsident Shimon Peres über den Stillstand der Friedensverhandlungen. Er betonte, dass es zu Verhandlungen keine Alternative gebe und fügte hinzu: “Der Prozess nimmt mehr Zeit in Anspruch als gedacht, aber das glückliche Ende steht nun einmal nicht am Anfang.“

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Israel wurde erworben, nicht gestohlen
Ayalons Rede vor dem Jüdischen Weltkongress



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(Bank of Israel, 22.06.11)


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Erneut Raketenangriff auf Eshkol-Region

Palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen haben am Dienstagabend erneut eine Rakete auf Israel abgefeuert. Die Rakete explodierte auf offenem Feld in der Eshkol-Region. Verletzt wurde niemand. Bereits tagsüber wurde eine Mörsergranate auf dieses Gebiet abgefeuert. Auch diese explodierte auf offenem Feld. Die letzte Rakete wurde am vergangenen Donnerstag auf die Eshkol-Region abgefeuert.  weiter
 
 


Peres: Keine Alternative zu Friedensverhandlungen
Gestern wurde die dritte „Israeli Presidential Conference“ in Jerusalem eröffnet. Die diesjährige Konferenz steht unter dem Motto „Facing Tomorrow”. Bei der Eröffnung sprach Präsident Shimon Peres über den Stillstand der Friedensverhandlungen. Er betonte, dass es zu Verhandlungen keine Alternative gebe und fügte hinzu: “Der Prozess nimmt mehr Zeit in Anspruch als gedacht, aber das glückliche Ende steht nun einmal nicht am Anfang.“ Peres unterstrich die Wichtigkeit der Friedensabkommen mit Ägypten und Jordanien und rief die Palästinenser dazu auf, zu direkten Verhandlungen mit Israel zurückzukehren.

„Während wir nach Frieden streben, dürfen wir die bestehenden Gefahren nicht ignorieren“, erklärte Peres und betonte, die größte Gefahr bestehe durch „das korrupte iranische Regime, das sich die nukleare Option offenhält, zur Vernichtung Israels aufruft, Hamas und Hizbollah finanziert und bewaffnet und jeden Versuch, die Region zu retten, überschattet.“

Peres erinnerte auch an den entführten Soldaten Gilad Shalit und erklärte: „Wir müssen alles tun, damit dieser junge Mensch wieder sicher nach Hause zurückkehrt.“

Die „Presidential Conference“ fand zum ersten Mal 2008 anlässlich der Feierlichkeiten zum 60. Geburtstag des Staates Israel statt. In diesem Jahr beschäftigt sie sich mit so unterschiedlichen Themen wie dem Friedensprozess, jüdischem Mäzenatentum und der unterschiedlichen Bedeutung einer jüdischen Identität für Jugendliche und die ältere Generation.


Piqué, Shakira und Silverman bei der Eröffnung, Foto: Ynet

Zahlreiche ausländische Gäste haben ihre Teilnahme angekündigt, Höhepunkt des gestrigen Tages war die gemeinsame Pressekonferenz von Präsident Shimon Peres und der Sängerin Shakira. Shakira erklärte: „Vom ersten Moment an wurde ich herzlich aufgenommen. Israel ist bereits seit vielen Jahren ein Vorbild für Kultur und Spiritualität.“ An der Eröffnungsveranstaltung nahm zahlreiche internationale Prominenz teil, neben Shakira auch ihr Lebenspartner, der Spieler des FC Barcelona Gerard Piqué, die amerikanisch-jüdische Komikerin Sarah Silverman und Wikipedia-Gründer Jimmy Wales.

Piqué und Shakira hatten bereits am Montag zusammen die Klagemauer besucht.

(Ynet/Haaretz, 21.06.11)
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Israel wurde erworben, nicht gestohlen
Von Daniel Pipes

Die Zionisten haben das Land der Palästinenser gestohlen: Das ist das Mantra, das sowohl die Hamas als auch die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ihren Kindern beibringen und in ihren Medien propagieren. Diese Behauptung ist von weitreichender Bedeutung, wie Palestinian Media Watch erklärt: „Die Gründung des Staates Israel wird als Akt des Diebstahls dargestellt, und die Tradierung dieser Darstellung als historische Ungerechtigkeit dient als Basis für die Nichtanerkennung Israels durch die PA.“ 

Die Anschuldigung des Diebstahls unterminiert Israels Position auch international. Doch entspricht diese Anschuldigung der Wahrheit? Nein, das tut sie nicht. Ironischerweise repräsentiert der Aufbau Israels die friedfertigste Migration und Staatsgründung in der Geschichte. Um das zu verstehen, muss man den Zionismus in seinem Kontext betrachten. Einfach gesagt ist Eroberung die historische Normalität. Regierungen auf der ganzen Welt gründen auf Invasionen; fast alle Staaten wurden auf Kosten anderer gegründet. Niemand ist dauerhaft an der Macht, die Wurzeln aller gehen auf andere Orte zurück.

Germanische Stämme, Horden aus Zentralasien, russische Zaren und spanische/ portugiesische Konquistadoren haben die Landkarten umgestaltet. Moderne Griechen haben nur noch eine spärliche Verbindung zu den Griechen der Antike. Wer kann noch zählen, wie oft Belgien überrannt wurde? Die Vereinigten Staaten wurden auf Grundlage des Sieges über die Ureinwohner Nordamerikas gegründet. Könige plünderten Afrika, Arier fielen in Indien ein. In Japan haben die Yamato-Völker jede noch so kleine Gruppe, wie beispielsweise die Ainu, einfach eliminiert.

Der Nahe Osten hat aufgrund seiner zentralen Lage und seiner Geographie überdurchschnittlich viele Invasionen erlebt, darunter die durch die Griechen, die Römer, die Araber, die Kreuzritter, die Seldschuken, die Timuriden, die Mongolen und die modernen Europäer. Und innerhalb des Gebietes wurden einzelne Regionen, so beispielsweise Ägypten, mehrfach erobert und wieder zurückerobert.


Foto: MFA (Archiv)

Das Land, das jetzt Israel ausmacht, ist dabei keine Ausnahme. In seinem Buch „Jerusalem Besieged: From Ancient Canaan to Modern Israel“ schreibt Eric H. Cline: „Keine andere Stadt wurde in ihrer Geschichte so bitter umkämpft wie Jerusalem.“ Diese Aussage wird von ihm gestützt, indem er „mindestens 118 verschiedene Konflikte in und um Jerusalem während der letzten vier Jahrtausende“ zählt.

Er berechnet weiter, dass Jerusalem mindestens zweimal komplett zerstört, 23 Mal belagert, 44 Mal erobert und 52 Mal angegriffen wurde. Die PA fantasiert heute, dass die heutigen Palästinenser von einem Stamm des alten Kanaan abstammten, den Jebusiten, dabei sind sie in überwiegender Mehrheit die Nachfahren von Invasoren und Immigranten, die aus ökonomischen Gründen einwanderten.

Gegen diese Reihe von nicht enden wollenden Eroberungen, Umstürzen und Gewalt sind die Bemühungen der Zionisten, bis 1948 eine Präsenz im Heiligen Land aufzubauen, erstaunlich mild, eher kaufmännisch als militärisch. Zwei große Imperien, die Ottomanen und die Briten, regierten Eretz Yisrael; im Gegensatz dazu fehlte den Zionisten jede militärische Macht. Es war ihnen unmöglich, einen Staat durch Eroberung aufzubauen.

Stattdessen kauften sie Land. Im Herzen des zionistischen Unterfangens bis 1948 stand der Erwerb von Eigentum, Dunam für Dunam, Haus für Haus, Hof für Hof. Der Jewish National Fund, der 1901 gegründet wurde, um Land in Palästina zu kaufen, und somit „die Gründung einer neuen Gemeinschaft von freien Juden, die sich aktiv in friedfertiger Wirtschaft engagieren“ zu unterstützen, war die wichtigste Einrichtung – nicht die Hagana, die im Verborgenen agierende Verteidigungsorganisation, die 1920 gegründet wurde.

Die Zionisten konzentrierten sich auf die Regionen, die öde und unfruchtbar waren und als nutzlos galten. Sie haben nicht nur die Wüste zum Erblühen gebracht, sondern auch Sümpfe trockengelegt, Wasserkanäle gereinigt, Brachland regeneriert, kahle Hügel aufgeforstet, Felsen gereinigt und den Boden entsalzt. Jüdische Regenerierungs- und Sanierungsarbeiten reduzierten die krankheitsbedingten Todesfälle drastisch. Erst als die britische Mandatsmacht 1948 Palästina aufgab, woraufhin die arabischen Staaten ins Feld zogen und alles daran setzten, die Zionisten zu zerschlagen und vertreiben, haben diese die Waffen zur Selbstverteidigung ergriffen und Land durch militärische Eroberungen gewonnen. Selbst dann flohen die Araber von ihren Ländereien, wie der Historiker Ephraim Karsh in seinem Buch „Palestine Betrayed“ darstellt. Äußerst wenige wurden zum Gehen gezwungen.

Die Geschichte widerspricht also dem palästinensischen Narrativ, dass „zionistische Banden Palästina gestohlen und sein Volk vertrieben haben“, was dann zu einer Katastrophe geführt haben soll, die von „bislang ungekannten Ausmaß in der Geschichte“ gewesen sei (so ein Schulbuch der PA für die 12. Klasse) oder dass Zionisten „das palästinensische Land geplündert haben und ihren Staat auf den Ruinen des palästinensischen arabischen Volkes errichtet“ hätten (wie ein Kolumnist in einer Tageszeitung der PA schreibt). Internationale Organisationen, Leitartikel in Zeitungen und Petitionen von Fakultäten wiederholen diese Unwahrheit wieder und wieder.

Israelis sollten stolz sein und daran erinnern, dass der Aufbau ihres Landes auf der gewaltlosesten und zivilisiertesten Bewegung eines Volkes in der Geschichte der Menschheit basiert. Israel wurde nicht von Banden gestohlen, Kaufmänner haben Israel erworben.

Der Autor ist Präsident des Middle East Forums. 
   
(Jerusalem Post, 22.06.11)

Die im Newsletter veröffentlichten Kommentare geben nicht grundsätzlich den Standpunkt der israelischen Regierung wieder, sondern bieten einen Einblick in die politische Diskussion in Israel.

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Ayalons Rede vor dem Jüdischen Weltkongress
Der stellvertretende Außenminister Danny Ayalon hat anlässlich des 75. Jahrestages der Gründung des Jüdischen Weltkongresses eine Rede gehalten, in der er auf den Kommentar von Mahmud Abbas bezüglich der Rückkehr zu Verhandlungen reagiert hat.

„Genug des Aufschiebens, genug der Ausreden. Abu Mazen kennt unsere Telefonnummer und unsere Adresse. Er könnte in zehn Minuten hier sein. Wir warten seit zwei Jahren auf ihn. Doch leider haben wir nichts weiter als seinen leeren Stuhl“, sagte Ayalon. 

Der stellvertretende Außenminister erklärte weiter, dass der palästinensische Plan, auf Anerkennung ihres Staates durch die UN zu drängen, die gleiche alte Strategie mit anderen Mitteln ist. „Die Palästinenser haben ihre Taktik modifiziert, um sich den Bedingungen anzupassen, doch ihr Ziel bleibt dasselbe – den Kampf gegen Israel fortzuführen.“


Foto: Noa Arad, MFA

Ayalon erwähnte auch Jerusalem in seiner Rede: „Dafür, dass Jerusalem uns zwei Jahrtausende lang in der Diaspora geschützt hat, werden wir es jetzt schützen – für 2000 Jahre und mehr. Nur israelische Souveränität kann sicherstellen, dass Jerusalem vereint, und zugleich von allen Völkern geteilt bleiben kann.“ 

Die jüdische Gemeinde in der Diaspora nannte Ayalon die „erste Verteidigungslinie gegen unsere Feinde und deren Bemühungen, Israel zu delegitimieren.“ Er dankte dem Präsidenten Jüdischen Weltkongresses, Ron Lauder, für seine Arbeit für das jüdische Volk und nannte ihn einen „wahren Freund Israels.“

(Außenministerium des Staates Israel, 21.06.11)
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Erneut Raketenangriff auf Eshkol-Region


Palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen haben am Dienstagabend erneut eine Rakete auf Israel abgefeuert. Die Rakete explodierte auf offenem Feld in der Eshkol-Region. Verletzt wurde niemand. Bereits tagsüber wurde eine Mörsergranate auf dieses Gebiet abgefeuert. Auch diese explodierte auf offenem Feld. Die letzte Rakete wurde am vergangenen Donnerstag auf die Eshkol-Region abgefeuert. Sie war die erste nach einigen Wochen der Ruhe entlang der Grenze zum Gaza-Streifen.

Bis Anfang Mai wurden rund 300 Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgeschossen. Am 7. April wurde eine Panzerrakete aus dem Gaza-Streifen auf einen israelischen Schulbus geschossen, dabei wurde ein Schüler getötet.

(Jerusalem Post, 22.06.11)

Die israelischen Verteidigungskräfte haben in Reaktion auf den Raketenangriff einen direkten Treffer auf einen Terror-Tunnel erzielt. Tunnel dieser Art werden dazu genutzt, um Israel zu infiltrieren und Terroranschläge auf israelische Soldaten und Zivilisten durchzuführen.

(Israelische Verteidigungskräfte, 22.06.11)
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Israelische Erfindung: Der virtuelle Blindenstock
Eine Erfindung der Hebräischen Universität wird vielen Blinden die räumliche Orientierung erleichtern. Ein „intelligenter“ Blindenstock soll dabei helfen, die Entfernung zu einem Hindernis durch Vibration einzuschätzen.

Das Gerät wurde von Dr. Amir Amedi vom Institute for Medical Research Israel-Canada und Safra-Zentrums für Hirnforschung an der Hebräischen Universität entwickelt. „Der Nachteil des klassischen Blindenstocks ist, dass der Benutzer niemals weiß, ob er ein Objekt erreicht hat, bis er nicht wirklich drangestoßen ist“, erklärte Amedi. „Er kann also lediglich Dinge wahrnehmen, die sich in Reichweite des Stockes, also nur etwa ein Meter entfernt, befinden und am Boden liegen.“


Foto: Ohad Tsviberg, Ynet

Der elektronische Stock kann, im Gegensatz dazu, gezielt durch Strahlung die Dinge um ihn herum abtasten. „Die Funktionsweise ist ähnlich der Vorgehensweise von Fledermäusen und Delfinen, die Signale aussenden und sich dann über das zurückkehrende Echo orientieren“, erläuterte Amedi. „Die Tiere lernen, das Echo in die genaue Entfernung zum jeweiligen Hindernis zu übersetzen. Bei unserer Entwicklung lernt dagegen der Stock mit, der die Entfernung misst und in Vibrationen unterschiedlicher Stärke übersetzt. Die Bedienung ist intuitiv und daher einfach zu erlernen. Der Stock hat eine Reichweite von fünf bis zehn Metern und ist nur etwa halb so groß wie ein iPhone. Er kann viele Stunden am Stück eingesetzt werden, ohne dass man ihn aufladen muss.“

Der elektronische Blindenstock wurde vor einigen Monaten zum Patent angemeldet. Die Arbeit von Dr. Amedi und seinem Team ist aber damit nicht abgeschlossen. In einem weiteren Projekt werden nun die Daten von Benutzern ausgewertet, um herauszufinden, welchen Einfluss die Umsetzung von virtuellen Daten in akustische und Tastsignale auf das menschliche Gehirn hat.

(Ynet, 21.06.11)
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Rabbiner Aharon Shear-Yashuv zu Gast in Berlin und Frankfurt
Am Sonntag, den 26. Juni 2011 um 18.00 Uhr wird Rabbiner Aharon Shear-Yashuv aus Israel auf Einladung der Zionistischen Organisation Berlin einen Vortrag zum Thema „Die Bedeutung des Landes Israel für das Jüdische Volk“ halten.
Veranstaltungsort: Hotel Artim, Fuggerstr.20, 10777 Berlin; Beginn: 18 Uhr
Die Veranstalter bitten um schriftliche Anmeldung per Mail an: Zar-Michael@gmx.net

Rabbiner Prof. Dr. Aharon Shear-Yashuv spricht am Montag, den 27.06.11 auch in Frankfurt am Main. Die dortige Zionistische Organisation lädt mit Unterstützung der Initiative Studierender am IG Farben Campus und der Prozionistischen Linken Frankfurt zu seinem Vortrag "Die Bedeutung des Staates Israel für die jüdische Diaspora" ein.
Veranstaltungsort: I.G.-Farben-Campus der Universität Frankfurt, Hörsaalzentrum, Raum HZ 4; Beginn: 20 Uhr.

Rabbiner Prof. Dr. Aharon Shear-Yashuv war zuletzt Armeerabbiner der Israelischen Armee und dann von 1984 bis 2008 Professor für jüdische Religionsphilosophie an der Bar-Ilan-Universität in Ramat-Gan. Als Gastprofessor lehrte er 2001/2002 auch an der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg.

Die Vorträge finden in deutscher Sprache statt. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.
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Wir vergessen dich nicht
Der israelische Soldat Gilad Shalit wurde vor 1823 Tagen von der Terrororganisation Hamas in den Gaza-Streifen entführt. Er befindet sich noch immer in Geiselhaft.
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