Dienstag, 16.08.2011
 
 
Netanyahu: Von Iran geht größte Gefahr aus
 

MacCharthy und Netanyahu (Foto: GPO)

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat sich gestern mit einer Delegation von 27 US-Kongressabgeordneten unter Leitung von Kevin McCarthy getroffen. In seiner Ansprache an die Delegationsmitglieder betonte Netanyahu die iranische Bedrohung für Israel, die Region und die ganze Welt.

„Der Iran stellt für uns heute die größte Gefahr dar. Er unterstützt die führenden radikalen Gruppen und verursacht Instabilität in der Region. Sein Ziel ist es, jede Chance auf demokratische Regierungen, Frieden und Freiheit im Nahen Osten zu zerstören.“

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2. Deutscher Israelkongress


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(Bank Israel, 16.08.11)



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Grad-Rakete auf Israel


Palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen haben gestern Abend eine Grad-Rakete auf israelisches Gebiet abgefeuert.

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Zweitausend Jahre alte Herakles-Statue entdeckt

Bei Ausgrabungen der israelischen Antikenbehörde wurde gestern eine zweitausend Jahre alte Marmorstatue des mythischen Helden Herakles entdeckt.  weiter
Israelische Software schützt Kinder im Internet


Eine Software könnte Eltern dabei helfen, ihre Kinder im Internet vor Sexualstraftätern und Cyber-Kriminalität zu schützen.

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Netanyahu: Von Iran geht größte Gefahr aus

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat sich gestern mit einer Delegation von 27 US-Kongressabgeordneten unter Leitung von Kevin McCarthy getroffen. In seiner Ansprache an die Delegationsmitglieder betonte Netanyahu die iranische Bedrohung für Israel, die Region und die ganze Welt.

„Der Iran stellt für uns heute die größte Gefahr dar. Er unterstützt die führenden radikalen Gruppen und verursacht Instabilität in der Region. Sein Ziel ist es, jede Chance auf demokratische Regierungen, Frieden und Freiheit im Nahen Osten zu zerstören.“

Der Ministerpräsident dankte den Kongressabgeordneten für ihre Unterstützung und für die Unterstützung der USA bezüglich des Raketenabwehrsystems „Iron Dome“. Er sagte, dass dieses bereits eingesetzt werde und erfolgreich Raketen abfange, die aus dem Gaza-Streifen auf Bevölkerungszentren in Israel geschossen werden.

(Amt des Ministerpräsidenten, 16.08.11)

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Grad-Rakete auf Israel

Palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen haben gestern Abend eine Grad-Rakete auf israelisches Gebiet abgefeuert. Die Rakete detonierte in der Nähe der Stadt Beer Sheva.

(Ynet, 15.08.11)

In der Nacht zum Dienstag haben die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) in Reaktion auf den Raketenbeschuss Ziele im Gaza-Streifen angegriffen, die als Basis für terroristische Aktivitäten dienen.

(Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 16.08.11)

 

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Zweitausend Jahre alte Herakles-Statue entdeckt

Bei Ausgrabungen der israelischen Antikenbehörde wurde gestern eine zweitausend Jahre alte Marmorstatue des mythischen Helden Herakles entdeckt.


Die Herakles-Statue (Foto: Antikenbehörde)

Die Statue ist etwa einen halben Meter hoch und verzierte wohl ein Badehaus, das nun gerade freigelegt wird.

Die Grabungen in der Umgebung sind Teil der Vorarbeiten zur Erneuerung der Bahnlinie durch das Yisre‘el-Tal, die Haifa, Afula und Beit Shean mit einander verbinden wird.

(Haaretz, 15.08.11)

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Israelische Software schützt Kinder im Internet

Eine von einem israelischen Startup entwickelte Software könnte Eltern dabei helfen, ihre Kinder im Internet vor Sexualstraftätern und Cyber-Kriminalität zu schützen.

Die Software der Firma „United Parents“, die kostenlos auf den Computer heruntergeladen werden kann, sendet den Eltern eine Warnung per E-Mail oder SMS, wenn sie verdächtige Aktivitäten auf dem Computer bemerkt.

Algorithmen analysieren hierbei die Aktivitäten der Kinder auf Online-Netzwerken wie Facebook. So nähern sich etwa potentielle Sexualstraftäter im Internet häufig mehreren Kindern gleichzeitig und hinterlassen dabei einen digitalen „Fingerabdruck“, den die Software später wieder identifizieren kann.

Die Firma erklärt, dass ihre Software weder die privaten Daten an die Entwicklungsfirma weitergibt noch in die Privatsphäre des Kindes eindringt, indem sie Eltern ermöglicht, etwa Chat-Protokolle zu lesen.

(Yent, 14.08.11)

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Israel zieht nach EUREKA-Vorsitz positive Bilanz

Israel hat zum Ende seines Vorsitzes der europäischen Forschungsinitiative EUREKA eine positive Bilanz gezogen.

Neue, im Rahmen des Vorsitzes veröffentlichte, Daten haben gezeigt, dass eine klare Verbindung zwischen der Teilnahme an Programmen von EUREKA und einem deutlichen Anstieg in Umsatz und Stellenzuwächsen besteht.

Die unter 350 israelischen und europäischen Unternehmen durchgeführte Studie zeigt, dass Firmen, die an Programmen von EUREKA teilnahmen, durchschnittlich 28% höhere Umsätze und Stellenzuwächse hatten als die Firmen, die nicht teilgenommen hatten.

Der Umsatz der teilnehmenden Firmen stieg insgesamt in jedem Jahr der dreijährigen Programme um ca. 2,8 Milliarden Euro und schuf 25.000 Stellen.

Die europäische Forschungsinitiative für anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung in internationalen Projektkooperationen EUREKA wurde 1985 gegründet. Israel hatte vom 1. Juni 2010 bis 30. Juni 2011 den Vorsitz inne.

Israel ist nur einer von 40 Mitgliedsstaaten, repräsentiert aber über ein Viertel aller Projekte, die im letzten Jahr genehmigt wurden.

(Außenministerium des Staates Israel, 15.08.11)

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Events

2. Deutscher Israelkongress

Am 23. Oktober 2011 findet im Frankfurter CongressCentrum der 2. Deutsche Israelkongress statt. Der organisationenübergreifende Kongress wird von "ILI - I Like Israel e.V." koordiniert.

3000 Menschen aus ganz Deutschland sowie Gäste aus Israel und Delegationen aus den USA und Afrika werden erwartet, um u. a. mit einem politischen Programm ihre Solidarität zum Staat Israel zu bekunden.

Die Veranstaltung steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Frieden durch Sicherheit – Sicherheit durch Frieden“.

Geboten wird ein Programm mit Beiträgen von Politikern verschiedener Länder und Podiumsdiskussionen zu israelischen Sicherheitsfragen und Themen wie Israelsolidarität, Antisemitismus und die Bedrohung durch den Iran. Das Programm beginnt um 12 Uhr und endet mit einem Konzert des bekannten Sängers Dudu Fisher.

Mehr als 100 Organisationen, gemeinnützige Vereine und kommerzielle Unternehmen werden den „Markt“ des 2. Deutschen Israelkongresses bestücken. So warten auf die Kongressbesucher neben den Infoständen der teilnehmenden und ausrichtenden Organisationen israelische Weine, Kosmetik vom Toten Meer oder israelisches Kunsthandwerk.

Bereits am Vortag, dem 22. Oktober werden Führungen durch Frankfurt mit verschiedenen Schwerpunkten angeboten. Das Bibelhaus-Erlebnismuseum zeigt Exponate der israelischen Antikenbehörde, abends legt ein israelischer DJ auf.

Der Kongress steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, und S.E. Yoram Ben-Zeev, Botschafter des Staates Israel in Deutschland.

Der Kongress steht allen Interessierten offen. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro. Eine Voranmeldung ist nötig.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung unter www.israelkongress.de.

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Wir vergessen dich nicht

Der israelische Soldat Gilad Shalit wurde vor 1878 Tagen von der Terrororganisation Hamas in den Gaza-Streifen entführt. Er befindet sich noch immer in Geiselhaft.

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